Höhlentauchen in der Schweiz

Höhlentauchen – nur schon beim ertönen dieses Wortes kommen einem Bilder von kristallklarem Wasser, tiefen Spalten und Gängen sowie atemberaubenden Stalaktiten in den Sinn. Aber auch die damit verbundene Gefahr und das Risiko. Wer schon mal in einer Höhle war, weiß um deren geheimnisvolle Atmosphäre, die jeden unweigerlich in ihren Bann zieht. In einer Höhle zu tauchen – völlig isoliert  von der Außenwelt, ohne Möglichkeit zum direkten Aufstieg. Dieser Gedanke weckt Abenteuerlust, Entdeckerdrang, aber auch Angst und Beklemmung in den Herzen vieler Taucher aus.

Ich selbst bin vom Höhlentauchen fasziniert, obwohl ich noch nicht die entsprechende Erfahrung und Ausbildung dies zu tun, besitze.

Um euch dieses faszinierende Thema ein wenig näher zu bringen, durfte ich Beat Müller, Standards Director und Vorstandsmitglied des Verbands Swiss Cave Diving einige fragen zum Höhlentauchen stellen. Herausgekommen ist ein sehr spannendes und aufschlussreiches Interview. Beat hat sich alle Mühe gegeben meine Fragen präzise und umfangreich zu beantworten – Vielen Dank Beat!

 

Viel Spass mit dem Interview!

 

  • Wie, Wann und warum bist du zum Tauchen gekommen, bzw. zum Höhlentauchen?

    Ich habe anno 1980 begonnen, schön brav mit 1*-Brevet im Zürichsee. Im Verlauf meiner weiteren Tauchausbildung bin ich dann Richtung Wracktauchen abgedriftet und habe diesem Aspekt in Europa, den Philippinen und Mikronesien intensiv gefrönt. Ebenfalls war für mich das Eistauchen immer ein spezielles Erlebnis. Von hier zum Höhlentauchen war es dann nur noch ein kleiner Schritt (ähnliches Equipment und Techniken)

    Und als mich dann 1988 ein Kollege fragte, ob ich mit nach Frankreich zum Höhlentauchen kommen würde, war alles klar.

 

  • Was genau macht für dich die Faszination am Höhlentauchen aus?

    Es ist die Ruhe, die einem umgibt, das Geheimnisvolle der Dunkelheit an sich, die Schönheit der Unterwasserwelt, der Umgang mit der Tauchtechnik, der Zwang zu verantwortungsvollem und zielgerichteten, präzisen Arbeiten,….also eine Vielzahl von Faktoren. Auch die Tatsache, dass die Höhlen noch nicht ganz derart belagert (Tendenz leider steigend) sind wie gewisse See- oder Flussufer.

 

  • Da du ja bereits sehr lange im Tauchsport tätig bist, wie war das Höhlentauchen früher? Warst du quasi bei den Pionieren, was das Höhlentauchen in der Schweiz anbelangt mit dabei?

    Nein, ich würde mich nicht als Höhlentauch-Pionier bezeichnen. Da gibt es sicher eine ganze Reihe wirklicher Pioniere in der Schweiz. Damals aber waren es einfach ein paar angefressene Höhlenforscher, die halt zwischendurch auch mal tauchen mussten. Zu Beginn, zum Teil auch noch heute, sieht man die eher „touristischen Höhlentaucher“ von Seite dieser Leute nicht gern. Gerade „richtige“ Höhlenforscher leben oft immer noch im Glauben, die Höhlen würden ihnen alleine gehören und eigentlich müsste zuerst jeder Höhlentaucher mal ein paar Jahre im Dreck durch irgendwelche Gänge gekrochen sein und Messungen durchgeführt haben.

    Wenn ich etwas Pionierhaftes in Anspruch nehmen darf, dann ist es meine Aktivitäten im Bereich Standardisierung und Ausbildung: Als jahrelanger Leiter der Cave Diving Working Group von CMAS International habe ich dort die gesamten Ausbildungs- und Ausrüstungsstandards entwickelt, welche heute weltweit angewendet werden.

    Damals gab es auch keine Literatur, vor allem keine Ausbildungsunterlagen. Dies ist heute völlig anders. Man verzeihe mir die Eigenwerbung, aber unser Ausbildungsmanual „Höhlentauchen“ hat sich in den letzten Jahren zum deutschsprachigen Standardwerk im europäischen Raum entwickelt.

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  • Wie hat sich das Höhlentauchen in den Jahren gewandelt – Stichwort Ausrüstung und Sicherheit?

    Zum einen gibt es heute solide Standards und gut strukturierte Ausbildungsprogramme (früher probierte man es einfach). Die verschiedenen Programme sind nicht absolut deckungsgleich, liegen aber meist nahe beieinander. Zum andern gibt es heute tip-tope Ausrüstungen right from the shelf (früher musste man alles selber basteln.) Man nehme nur mal die Lampen, resp. Beleuchtungstechnik: vom kiloschweren Bleigel-Akku mit kümmerlicher (aber riesiger) 30W/700-900Lumen  Halogenfunzel, die nach 30 Minuten am Ende war, zu den heutigen kleinen und leichten Li-Ion Akkus mit 21W-30W/1200-1800 Lumen LED Lampenkopf und 4-6 Stunden Burntime, das sind Quantensprünge!

 

  • Was war dein eindrücklichstes Erlebnis, dass du bis jetzt in einer Höhle erleben durftest?

    So genau kann ich das nicht mehr sagen, es sind wohl einfach zu viele Tauchgänge. Aber es könnte sicher der oder die ersten Höhlentauchgänge in Mexico gewesen sein: 20-30m Sicht, 25-27°C Wassertemperatur, alle 5-10m eine neue Abzweigung, ganze Wälder von Stalaktiten, das war schon gewaltig! Und dann das durch die (damals ersten) HID Lampen erzeugte bläuliche Licht (fast wie im Becken eines AKW), wow, einfach genial.

 

  • Du bist Gründungsmitglied, und warst Präsident  von Swiss Cave Diving in den Jahren 2004 bis 2015 – Wie kam es zur Gründung von Swiss Cave Diving? Wie hast du die Anfangszeit erlebt?

    Von 1988 bis 2000 wurden die alle 2 Jahre stattfindenden Höhlentauchseminare jeweils in Frankreich durch meinen Vorgänger organisiert. Im Jahr 2000 fand dann ein internationaler (CMAS Int.) Instruktorenkurs statt. Diese lose Gruppierung von 2 deutschen und 4 Schweizer Instruktoren (darunter meine Wenigkeit) führte dann bis 2004 alljährlich ein Höhlentauchseminar in Frankreich durch.

    Aufgrund von tiefgreifenden Meinungsverschiedenheiten trennte man sich anfangs 2004. Am selben Tag noch (4.1.2004) gründeten wir den Verein Swiss Cave Diving. 

    Wir bei SCD haben dann sukzessive unsere Idee vom Internationalen Ausbildungsverband weiterentwickelt und haben heute auch Instruktoren in 6 Ländern. Seit 2015 sind wir auch völlig unabhängig vom CH-Ableger der CMAS, nachdem die dortigen Verantwortlichen leider unseren „Globalisierungsideen“ nichts abgewinnen konnten. SCD bleibt aber vorerst weiter eine akkreditierte Tauchschule von cmas.ch.

    Anfangs 2016 konnten wir mit der bekanntesten Divingcenter Kette auf Mallorca (Skualo) ein Agreement im Bereich Höhlen- und Sidemount Tauchen abschliessen. Weitere solche Basen werden folgen. In der Schweiz selbst haben wir ein ähnliches Arrangement mit AquaDive in Spreitenbach. Auch im Inland gedenken wir, mit weiteren Tauchgeschäften solche Kooperationen einzugehen.

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  • Swiss Cave Diving ist wohl der Ansprechpartner schlechthin, was das Höhlentauchen in der Schweiz anbelangt. Was bietet ihr Höhlentauchern, und solchen die es werden wollen an?

    Danke für die Blumen…es ist aber sicher so, dass wir der grösste und auch älteste Höhlentauchverein, resp. Verband sind in der Schweiz. Seit wir (unter meinem Vorgänger unter dem SUSV Label) anno 1988 gestartet sind, haben wir weit über 400 Höhlentaucher aus etwa 7 Länder vom Cavern- bis zum Full Cave Diver unfallfrei ausgebildet. Wir verfügen damit sicher über eine solide Grundkompetenz.

    Wir bieten die gesamte Ausbildungspalette vom Cavern Diver (Cave Diver I) bis zum Full Cave Diving Instructor, dies in Backmount oder Sidemount Konfiguration. Ergänzend sind wir auch das Kompetenzzentrum für Sidemount- und Scooter-Tauchen; hier haben wir allerdings nur etwa 8 Jahre Erfahrung…. 

    Weiter können wir die gesamte Nitrox- und Trimix-Schiene anbieten sowie Wrack- und Eistauchen. Auch hier haben wir Instruktoren mit jahrzehntelanger Erfahrung. Kurz und gut, wir bieten praktisch die gesamte TEC-Ausbildung an.

  • Von einigen Kritikern wird das Höhlentauchen ja als Risikosportart für Adrenalin-Junkies bezeichnet. Ist das Höhlentauchen wirklich so gefährlich, wie von einigen Leuten behauptet?

    Nein, definitiv nicht. Es gibt zwar gegenüber dem „normalen“ Freiwassertauchen zusätzliche Risiken und Gefahren. Diesen kann aber mit entsprechender Ausbildung, Ausrüstung und Verfahrensweisen effizient begegnet werden. Die allermeisten Höhlentaucher, welchen ich in den letzten 27 Jahren begegnet bin, sind alles Personen, die mit beiden Beinen solide im Leben stehen und sich ihrer Verantwortung sehr wohl bewusst sind.Wirkliche Adrenalin-Junkies findet man so gut wie gar nicht.

    Die Ausrüstung ist zu teuer, die Ausbildung zu lang, die Regeln zu streng! Das ist gut so! Junge Spunte, die den ultimativen Kick suchen, sind bei uns völlig deplaziert und kommen schon gar nicht zu uns.Selbst das Schweizerische Bundesgericht hat in einem Urteil anno 1970 (!) sinngemäss festgehalten, dass „das Höhlentauchen eine schützenswerte Betätigung darstelle!“ (BGE  96  V  100,  E.4, 22.9.70).

    Das heisst mit entsprechendem Equipment, Ausbildung, Sicherheitsregeln und Verhalten können diese Risiken auf ein versicherungstechnisch und gesellschaftlich akzeptiertes Mass reduziert werden. ABER: die Höhle verzeiht nichts, sie hat praktisch keine Fehlertoleranz, im Gegensatz zum Freiwassertauchen

 

  • Zum Thema Gefährlich: Hast du jemals eine kritische Situation erlebt? Was ist dabei passiert?

    Zweimal; das erste Mal gleich zu Beginn meiner Höhlentaucherkarriere, als ich in 3m Wassertiefe in einem Engnis am Höhleneingang in Frankreich steckengeblieben bin. Nun, nach dem ersten Schreck und vorsichtigen Hin- und Her Bewegen kam ich dann frei und konnte problemlos passieren…..

    Ein weiteres Mal vor ein paar Jahren in Mexico, als ich in einem Seitengang übersehen hatte, dass die Pfeilrichtung geändert hatte und nun zu dem vor uns und näher liegenden, weiteren Cenote zeigte. Als wir nämlich irgendwann mal umkehrten, schwammen wir GEGEN die Pfeilrichtung, was beim Hinausschwimmen eigentlich nicht sein darf. Nach einer kurzen Diskussion mit meinen Buddies klärte sich die Situation…aber das gab schon ein paar Adrenalinschübe….

 

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  • Beim Thema Höhlentauchen, denken die meisten Leuten an die Cenoten in Mexiko. Aber die Schweiz steht ja auch nicht hinten an, was das Thema Höhlen betrifft. Unsere Alpen sind durchsiebt von Höhlensystem – darunter auch viele Wasserhöhlen. Würdest du mir zustimmen, wenn ich sage, die Schweiz ist ein kleines Eldorado für Höhlentaucher?

    Das ist vielleicht etwas zu enthusiastisch. Es ist aber schon so, dass wir in der Schweiz einige ganz schöne betauchbare Höhlen haben (Bätterich, Orbe, Bossi, Chaudanne, Sovallia, ….). Wermutstropfen dabei ist, dass die Wenigsten davon für Anfänger geeignet sind. Cavern Zonen wie in Mexico gibt es hier in Europa fast gar nicht – eine Laune der Natur. Es kommt dazu, dass die Höhlen geographisch gesehen doch einigermassen weit verstreut sind und schnell mal 1-3 Stunden Autofahrt bedingen.

    Das ist auch eine der Gründe, dass wir in der Schweiz nur Cavern (Cave I) anbieten. Alles, was Cave II und Cave III ist, machen wir im Lot, auf Mallorca, in Italien oder in Mexico.

 

  • Woran kann es liegen, dass die Schweiz nicht so bekannt ist, wie zb. Mexiko? Glasklares Wasser findet sich sicher auch in vielen Schweizer Höhlen…

    Zum einen sind sie weiter verteilt und liegen nicht zu Dutzenden gleich an einem Haufen. Zum andern sind die Tauchbedingungen sehr stark vom jeweiligen Wetter abhängig. In der Schweiz regnet es recht häufig, was dann jeweils grosse Schüttung und miese Sicht bedeutet. Die besten Bedingungen sind eigentlich in der kalten, trockenen Jahreszeit, also im Winter anzutreffen. Dies wiederum macht den einen oder anderen Zugang schwierig. Die Bedingungen sind hier einfach härter und wer nicht gerne mit dem Trocki unterwegs ist, hat schlechte Karten.

 

  • Die Höhlensysteme in der Schweiz, nehmen teilweise ja enorme Ausmasse an. Jedes Jahr werden neue Gänge, Schächte und Siphons entdeckt, vermessen und betaucht. Inwiefern war-bzw. ist Swiss Cave Diving an diesen Forschungen beteiligt? Was war euer grösstes Projekt, bzw. eure grösste Herausforderung bis jetzt? Was war die besondere Schwierigkeit dabei?

    Wir haben sicher ein Dutzend oder mehr Mitglieder, welche in verschiedenen eher forschungsorientierten Organisationen auch dabei und dort in die verschiedensten Projekte eingebunden sind. Swiss Cave Diving sieht sich eher als Ausbildungs– denn als Forschungsorganisation. Kleinere „Räumingsaktionen“ (entfernen alter Leinen etc.) sind dann eher ein Side-Effect.

    Das Problem  bei „richtigen“ Forschungsaktionen ist, dass sie heute Expeditions-Charakter haben und mit meist enormen Aufwand, Zeit und Logistik verbunden sind.

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  • Gibt es etwas Charakteristisches für die Schweizer Höhlen? Etwas dass, das Tauchen in Schweizer Höhlen besonders macht?

    Nun, sie sind meist kalt und dunkel…..aber Spass beiseite: die meisten Höhlen in Zentraleuropa sind einander schon etwas ähnlich; ich könnte dir Fotos zeigen, die aus einer CH-, aber ebenso gut auch aus einer französischen oder italienischen Höhle stammen könnten: kein signifikanter Unterschied.

    Das Schöne in der Schweiz ist vielleicht, dass man bei den meisten Höhlen nicht erst noch eine behördliche Bewilligung einholen muss, wie das leider zunehmend im benachbarten Ausland der Fall ist.

    Kurz und gut: ein CH-Qualitätslabel, so eine Art USP (unique selling point) für CH-Höhlen gibt es nicht. Ich für mich zumindest tauche überall gerne in Höhlen! Es ist doch beruhigend, ein Dach über dem Kopf zu haben. Um mit Asterix zu sprechen: so kann einem wenigstens nicht der Himmel auf den Kopf fallen.

 

  • Welche Tipps würdest du Tauchern mit auf den Weg geben, die auch gerne Höhlen betauchen wollen?

    Sorge zuerst dafür, dass du genügend OW-Taucherfahrung hast (2-3 Jahre, mind. 50-100 TG). Mach eine seriöse Ausbildung bei einer anerkannten, soliden Ausbildungsorganisation! Das kostet etwas Zeit und etwas Geld, aber was ist dir dein Leben wert? Lass dir das CV deines Höhlentauchinstruktors und vor allem seine Erfahrung zeigen (wie lange, wie viele Höhlen, wo überall, mit welchen Geräten,…?).

    Leider gibt es zunehmend auch eigentliche Freiwasser-Ausbildungsorganisationen, die meinen, dies sei auch noch eine Ecke, wo man Kohle machen könnte. Nachdem sie jahrzehntelang gegen alles Technische im Tauchen gewettert haben, versuchen sie jetzt auf den TEC-Zug aufzuspringen. Da werden dann „Instruktoren“ produziert (zum Teil in einer Schnellbleiche an einem Wochenende) mit Null Ahnung und Erfahrung, aber toll klingenden Titeln, frei nach dem Motto: „No Risk – No Fun!“.

 

  • Zum Thema Ausrüstung: Während deiner langjährigen Erfahrung konntest du sicher den einen oder anderen Ausrüstungsgegenstand ausprobieren. Gibt es etwas von dem du ein absoluter Fan bist? Vielleicht dein lieblings-Atemregler. Was würdest du anderen Tauchern uneingeschränkt weiterempfehlen?

    Im Gegensatz zu einigen Organisationen, welche höchst elitär, um nicht zu sagen, sektiererisch auftreten und die nur ganz bestimmte Produkte von bestimmten Herstellern empfehlen (wo meist der Organisations-Guru gleich noch Teilhaber ist und bei seinen Jüngern dick Kohle macht),  macht das Swiss Cave Diving nicht. Unsere Maxime bezüglich Equipment lautet wie folgt:

    • Sie muss solide, zweckmässig und ausfallsicher (fail-safe) sein
    • Sie muss eine einfache Handhabung und hohe Bedienungssicherheit haben (dubbelisicher; Neudeutsch: fool-proof)
    • DU musst sie in allen Situationen perfekt bedienen können
    • Sie darf die anderen Ausrüstungsteile nicht in deren Funktion behindern
    • Sie muss den Standards entsprechen (falls es spezifizierte Anforderungen gibt)

 

  • Zum Abschluss: Deine absolute Lieblingshöhle in der Schweiz – was macht sie so besonders?

    Schwierig zu sagen, jede hat ihren Charme….für einen Easy Dive zur Erholung vielleicht die Orbe-Quelle, für anspruchsvolle Sachen der Bätterich und die Chaudanne. Bei der letzten Höhle spielt möglicherweise auch das feine Fondue ein Rolle, welches man meist nach dem TG beim Grundbesitzer, dem Wirt des daneben liegenden Restaurants geniesst….

 Vielen Dank für das Interview Beat!

Schweizer Höhlentaucher

Wer mehr zum Höhlentauchen oder über Swiss Cave Diving wissen will, sollte bei der offiziellen Homepage von Swiss Cave Diving vorbeischauen: Swiss Cave Diving

 

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